Newsletter 25. November 2021  |  im Browser öffnen
Porträt der Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga
Im Bauch des Wales

Im Oktober 2021 erhielt die simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga in Frankfurt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. „Nervous Conditions“ hieß der erste Band ihrer Tambudzai-Trilogie, die die schwierige Emanzipation einer schwarzen Frau aus dem ländlichen Rhodesien beschreibt und unter dem Titel „Aufbrechen“ auf Deutsch erschien. Cornelia Wilß porträtiert die Autorin.


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In eigener Sache
Textland Dank

An vier Abenden hatten wir die Gelegenheit und das Vergnügen, im Literaturhaus Frankfurt eine Standortbestimmung des WIR aus unterschiedlichen Perspektiven in Vorträgen, Lesungen und Diskussionen vorzunehmen und die uns alle verbindende deutsche Sprache zu feiern. Für Ihr und Euer Kommen und für all die versteckte Arbeit im Hintergrund möchten wir unseren Dank an alle aussprechen, die Textland IV möglich gemacht haben. Hier ein Einblick mit Fotos von Alexander Paul Englert.


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Frankfurter Romantik-Museum
Auf angenehme Art befremden

Vor gut einem Monat ist das Deutsche Romantik-Museum in Frankfurt eröffnet worden und wurde seitdem – trotz pandemiebedingter Einschränkungen – viel besucht. Stefana Sabin war zuerst bei der feierlichen Eröffnung und hat sich danach noch einmal näher im Museum umgeschaut.


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Der Widerstand der Elisabeth Schmitz
Übersehen, überhört, vergessen

Ihrer Denkschrift „Zur Lage der deutschen Nichtarier“ aus dem Jahr 1935 wurde „ungewöhnlicher Scharfblick“ und „geradezu prophetische Qualität“ attestiert. Elisabeth Schmitz (1893 – 1977) wurde in Hanau geboren und studierte Theologie, Geschichte und Philosophie in Berlin, wo sie bis 1943 lebte. Ihren aktiven Widerstand gegen das Hitlerregime hat man mehr als ein halbes Jahrhundert lang vollkommen ignoriert. Doris Stickler erinnert an eine oppositionelle Christin.


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Aus den Akten des Dritten Reiches: Briefe an Hitler
„Mein geliebter Führer! ...“

Eine Sammlung von Briefen an den „geliebten Führer” gibt einen Einblick in die Gemütslage von Hitlers Deutschen. Hier findet sich Volkes Stimme, seine Verblendung und seine Verherrlichung von „Partei und Führer“. Kurioses, Skurriles, Groteskes – kurzum: Alltägliches aus der Mitte des Führer-Volkes, berichtet Helmut Ortner.


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Tagebuchnotizen
SEITENWECHSEL aus Portland

David Oates ist einer von sechs Autor:innen des SEITENWECHSELS, der von Faust-Kultur aufgenommen wird. Er schreibt aus Portland, Oregon: Es herrscht Endzeitstimmung. Mit dem Anstieg der Temperaturen macht sich der Klimawechsel dringlich, die politische Situation evoziert einen künftigen Potentaten, aber es geht auch um Kunst und Liebe.


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Eine komprimierte Auswahl der Faust-Redaktion
Kulturtipps

Szenische Lesung aus „Scheintod” von Eva Demski im Internationalen Theater Frankfurt, Tanztheater PALERMO PALERMO nach Pina Bausch im Theater im Pfalzbau in Ludwigshafen, Die Zauberflöte in der Komischen Oper Berlin.


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Faust Kultur Stiftung
Bergesgrundweg 3

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